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GRIN Die Kategorien Raum und Zeit in Miroslav Krlezas Einakter "Kraljevo"
Anbieter: Orellfuessli.ch Preis: 2,69 CHF (+0,35 CHF)Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Russistik / Slavistik, Note: 1,3, Universität Mannheim (Slavisches Seminar), Veranstaltung: Miroslav Krlezas Einakter Kraljevo, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Einakter "Kraljevo" aus dem Jahre 1915 markiert eine Wende in Krlezas frühem Schaffen, da er mit diesem Drama in Raum und Zeit einer Epoche vordringt, die er selbst als junger Mensch im Alter von 22 Jahren erlebte. Es ist dies die Zeit des Ersten Weltkrieges, der wie vermutlich kein anderer Krieg auch das Ende einer Ära, den völligen Zusammenbruch eines Werte-und Gesellschaftssystems, mit unbeschreiblicher Härte und Brutalität markiert. Der junge Krleza verbrachte fast das ganze Jahr 1915 als Zivilist in Zagreb, erst im Dezember wurde er mobilisiert. Mit "Kraljevo" bearbeitet er zunächst den kollektiven Schock des Krieges, überdies aber auch die Eitelkeit und Vergänglichkeit menschlichen Daseins schlechthin. Der Schauplatz des alljährlichen Jahrmarktes "Kraljevo" kurz vor Ausbruch des Krieges wird dabei als eine Metapher für dieses Dasein modelliert. In der vorliegenden Arbeit soll das Konzept der räumlichen und zeitlichen Gestaltung, das eine solche Metaphorisierung möglich macht, untersucht werden. In diesem Zusammenhang wird auch auf das für Krleza spezifische Weltmodell hinsichtlich der Gestaltung von Raum und Zeit eingegangen werden. Ferner wird die Bedeutung von Raum und Zeit für die Gesamtkonzeption des Stückes erarbeitet werden. Von Interesse ist in diesem Zusammenhang die Frage nach Korrespondenz- und Kontrastrelationen zwischen Raum und Zeit, die eine wichtige Rolle im Stück spielen. Im Zuge der Analyse wird immer wieder auch auf andere Dramenelemente, wie z.B. Figuren und deren Sprache, Bezug genommen werden, da es sich bei der Beschränkung des Themas auf Raum und Zeit natürlich auch um eine heuristische Trennung handelt. Dies gilt auch und in besonderem Masse für die Kategorien Raum und Zeit selbst, da sie wegen ihrer gegenseitigen Bedingtheit sehr stark miteinander verknüpft sind.
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Meiner, F Kategorienlehre
Anbieter: Orellfuessli.ch Preis: 121,00 CHFDem durch Kant verschütteten Verständnis der aristotelischen Kategorienlehre brach schon Brentanos erste Schrift Von der mannigfachen Bedeutung des Seienden nach Aristoteles Bahn. Zu ihrem Thema kehrt er in den hier vereinten Diktaten aus seinem letzten Jahrzehnt zurück.
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Ralf Dahrendorf - Homo Sociologicus: Ein Versuch zur Geschichte, Bedeutung und Kritik der Kategorie der sozialen Rolle (Studienbücher zur Sozialwissenschaft) - Preis vom 04.04.2025 05:08:40 h
Anbieter: MEDIMOPS Preis: 7,62 CHF (+4,99 CHF)Binding : Taschenbuch, Edition : 15Aufl. 1977, Label : VS Verlag für Sozialwissenschaften, Publisher : VS Verlag für Sozialwissenschaften, medium : Taschenbuch, numberOfPages : 119, publicationDate : 1977-01-01, authors : Ralf Dahrendorf, languages : german, ISBN : 3531211226
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De Gruyter Kategorien des Nomens
Anbieter: Orellfuessli.ch Preis: 141,00 CHFDas Spannungsfeld von Explizitheit und Sprachökonomie kennzeichnet die Morphologie ebenso wie andere sprachliche Strukturebenen. In der vorliegenden Arbeit ist die Ökonomie nicht nur auf der Ebene des Untersuchungsgegenstandes das Leitmotiv, sondern auch bei der Analyse, die nach redundanzfreien Repräsentationen der untersuchten Phänomene strebt. Grundthese ist, dass sich die Phänomene nur unter Einbeziehung der verschiedenen Strukturebenen, also auch von Semantik, Syntax und Phonologie, angemessen erklären lassen. Im Einzelnen werden die Kategorien Definitheit, Attribution und Numerus behandelt: Eine umfassende Untersuchung der definiten Artikelformen der Balkansprachen Bulgarisch, Rumänisch und Albanisch zeigt, dass es sich nicht etwa um Klitika handelt, sondern dass sie alle Eigenschaften von Suffigierung erfüllen. Die Verbindung eines Nomens mit einem Attribut erfordert in vielen Sprachen semantische Transparenz in Form einer morphologischen Markierung am Nomen. Entsprechende Suffixe z.B. im Persischen und Kurdischen werden als Evidenz für die kompositionale Natur von Modifikation gewertet. In Sprachen wie Ungarisch mit nur einer Pluralmarkierung in der Nominalphrase ist die Forderung nach Ökonomie stärker gewichtet als die nach morphologisch-semantischer Explizitheit. In einer optimalitätstheoretischen Analyse wird die Rolle von Ökonomie bei der Kongruenzmorphologie und ihre Implikationen für eine constraintbasierte Flexionstheorie herausgearbeitet.
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De Gruyter Kategorien des Nomens
Anbieter: Orellfuessli.ch Preis: 141,00 CHFDas Spannungsfeld von Explizitheit und Sprachökonomie kennzeichnet die Morphologie ebenso wie andere sprachliche Strukturebenen. In der vorliegenden Arbeit ist die Ökonomie nicht nur auf der Ebene des Untersuchungsgegenstandes das Leitmotiv, sondern auch bei der Analyse, die nach redundanzfreien Repräsentationen der untersuchten Phänomene strebt. Grundthese ist, dass sich die Phänomene nur unter Einbeziehung der verschiedenen Strukturebenen, also auch von Semantik, Syntax und Phonologie, angemessen erklären lassen. Im Einzelnen werden die Kategorien Definitheit, Attribution und Numerus behandelt: Eine umfassende Untersuchung der definiten Artikelformen der Balkansprachen Bulgarisch, Rumänisch und Albanisch zeigt, dass es sich nicht etwa um Klitika handelt, sondern dass sie alle Eigenschaften von Suffigierung erfüllen. Die Verbindung eines Nomens mit einem Attribut erfordert in vielen Sprachen semantische Transparenz in Form einer morphologischen Markierung am Nomen. Entsprechende Suffixe z.B. im Persischen und Kurdischen werden als Evidenz für die kompositionale Natur von Modifikation gewertet. In Sprachen wie Ungarisch mit nur einer Pluralmarkierung in der Nominalphrase ist die Forderung nach Ökonomie stärker gewichtet als die nach morphologisch-semantischer Explizitheit. In einer optimalitätstheoretischen Analyse wird die Rolle von Ökonomie bei der Kongruenzmorphologie und ihre Implikationen für eine constraintbasierte Flexionstheorie herausgearbeitet.
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Springer Berlin Kategorien
Anbieter: Orellfuessli.ch Preis: 81,90 CHFDie Theorie der Kategorien hat sich rasch entwickelt. Die Begriffe und Methoden, de ren Behandlung sich das vorliegende Buch zum Ziel setzt, lassen sich jetzt nutzbringend von Mathematikern anwenden, die auf verschiedenen anderen Gebieten der Mathematik forschen. Die Darstellung erfolgt in mehreren Stufen. Auf der ersten Stufe liefern Ka tegorien eine brauchbare Begriffssprache, der die Begriffe "Kategorie", "Funktor", "nattirliche Transformation", "Kontravarianz" und "Funktorkategorie" zugrunde liegen; sie werden - zusammen mit geeigneten Beispielen - in den Kapiteln I und II behandelt. Der fundament ale Begriff eines Paares adjungierter Funktoren schlieBt sich an, der in vielen, im wesentlichen einander gleichwertigen Formen auftritt: als universelle Kon struktion, als Limes und Colimes sowie als Paar von Funktoren - zusammen mit einem nattirlichen Isomorphismus zwischen entsprechenden Pfeilmengen. AIle diese Formen und ihre wechselseitigen Beziehungen werden in den Kapiteln III - V untersucht. Man konnte sagen: "Adjungierte Funktoren treten tiberall auf". Der fundamentale Begriff in der Theorie der Kategorien ist derjenige eines Monoids, d. h. einer Menge mit einer zweistelligen Verkntipfung (Multiplikation), die assoziativ ist und eine Einheit besitzt. Eine Kategorie selbst HiBt sich als eine Art verallgemei nertes Monoid auffassen. In den Kapiteln VI und VII werden dieser Begriff und seine Verallgemeinerungen studiert; seine enge Beziehung zu Paaren adjungierter Funktoren erhellt die Begriffsbildungen der universellen Algebra und gipfelt im Satz von Beck, der Kategorien von Algebren charakterisiert.
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GRIN Die Kategorien Zufall und Notwendigkeit analytisch gesehen
Anbieter: Orellfuessli.ch Preis: 2,69 CHF (+0,35 CHF)Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 1,0, Universität Osnabrück, Veranstaltung: Der vermessene Mensch, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "Gott würfelt nicht", sagte schon Kant. Sind aber alle Prozesse wirklich durch eine Kausalität in ihrem Ablauf vorbestimmt, also determiniert, oder laufen sie unvorhersehbar und somit undeterminiert, zufällig ab? Weniger wichtig ist dem Autor das Ziel, die Welt ursächlich zu erklären, als vielmehr zu zeigen, wie das Denken um diese Zusammenhänge sich insbesondere historisch entwickelt hat. Es gilt also das Paradoxon dieser beiden Positionen (Determinismus und Zufälligkeit) sinnvoll zu entzaubern. Sinnvoll meint in diesem Zusammenhang die Begriffe erkenntnistheoretisch-historisch abzuarbeiten und begrifflich zu analysieren. Für die Soziologie wird es notwendig sein, von der abstrakten begrifflich-analytischen Betrachtung der Kategorien Notwendigkeit und Zufall auf eine konkrete Handlungsebene zu gelangen. Mit anderen Worten: wir sollten, um Kant zu gebrauchen, das intelligible Individuum handlungsfähig machen, mag es noch so verführerisch sein auf der Metaebene zu schwelgen.
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De Gruyter Pseudo-Archytas über die Kategorien
Anbieter: Orellfuessli.ch Preis: 161,00 CHFFrontmatter -- VORBEMERKUNG -- INHALT -- EINLEITUNG -- TEXTE -- ÜBERSETZUNG -- KOMMENTAR -- INDEX VERBORUM -- STELLENREGISTER -- LITERATURVERZEICHNIS
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Springer Berlin Kategorien
Anbieter: Orellfuessli.ch Preis: 8,19 CHFDie Theorie der Kategorien hat sich rasch entwickelt. Die Begriffe und Methoden, de ren Behandlung sich das vorliegende Buch zum Ziel setzt, lassen sich jetzt nutzbringend von Mathematikern anwenden, die auf verschiedenen anderen Gebieten der Mathematik forschen. Die Darstellung erfolgt in mehreren Stufen. Auf der ersten Stufe liefern Ka tegorien eine brauchbare Begriffssprache, der die Begriffe "Kategorie", "Funktor", "nattirliche Transformation", "Kontravarianz" und "Funktorkategorie" zugrunde liegen; sie werden - zusammen mit geeigneten Beispielen - in den Kapiteln I und II behandelt. Der fundament ale Begriff eines Paares adjungierter Funktoren schlieBt sich an, der in vielen, im wesentlichen einander gleichwertigen Formen auftritt: als universelle Kon struktion, als Limes und Colimes sowie als Paar von Funktoren - zusammen mit einem nattirlichen Isomorphismus zwischen entsprechenden Pfeilmengen. AIle diese Formen und ihre wechselseitigen Beziehungen werden in den Kapiteln III - V untersucht. Man konnte sagen: "Adjungierte Funktoren treten tiberall auf". Der fundamentale Begriff in der Theorie der Kategorien ist derjenige eines Monoids, d. h. einer Menge mit einer zweistelligen Verkntipfung (Multiplikation), die assoziativ ist und eine Einheit besitzt. Eine Kategorie selbst HiBt sich als eine Art verallgemei nertes Monoid auffassen. In den Kapiteln VI und VII werden dieser Begriff und seine Verallgemeinerungen studiert; seine enge Beziehung zu Paaren adjungierter Funktoren erhellt die Begriffsbildungen der universellen Algebra und gipfelt im Satz von Beck, der Kategorien von Algebren charakterisiert.
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De Gruyter Das Problem der Erklärung der Kategorien
Anbieter: Orellfuessli.ch Preis: 141,00 CHFIn der Reihe werden herausragende monographische Untersuchungen und Sammelbände zu allen Aspekten der Philosophie Kants veröffentlicht, ebenso zum systematischen Verhältnis seiner Philosophie zu anderen philosophischen Ansätzen in Geschichte und Gegenwart. Veröffentlicht werden Studien, die einen innovativen Charakter haben und ausdrückliche Desiderate der Forschung erfüllen. Die Publikationen repräsentieren damit den aktuellsten Stand der Forschung.
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De Gruyter Für eine grammatische Kategorie >Respekt< im Deutschen
Anbieter: Orellfuessli.ch Preis: 141,00 CHFDiese Studie widmet sich der bislang weitgehend vernachlässigten Frage nach den grammatischen Eigenschaften der deutschen Anredepronomina. Dabei wird die These vertreten, dass das Deutsche neben Kategorien wie Person und Numerus auch die Kategorie 'Respekt' als Ausdruck grammatikalisierter Höflichkeit besitzt. Zunächst werden die charakteristischen Eigenschaften grammatischer Kategorien allgemein geklärt und anhand von Pronominalsystemen erläutert. Daran anschliessend wird gezeigt, wie 'Respekt' in einer Reihe von nicht-indogermanischen Sprachen verankert ist. Der Autor nutzt die dadurch ermöglichte neue Sichtweise, um die strukturell wesentlichen Entwicklungsstufen der deutschen Anredepronomina von den Anfängen der Überlieferung bis zur Gegenwart zu identifizieren und dabei den Übergang von älteren, pragmatisch organisierten Systemen zur heutigen grammatischen Strukturiertheit nachzuzeichnen. Syntaktische Analysen zum Aufbau pronominaler Phrasen und zur Verbmorphologie im Standarddeutschen und im Bairischen verdeutlichen die systematischen Differenzen zwischen Sie (2. Person Honorativ) und sie (3. Person Plural). In einem Ausblick werden Perspektiven für die theoretische Morphologie und für die Sprachwandeltheorie aufgezeigt. Durch die Kombination von breitem typologischen Wissen und germanistisch-philologischer Detailkenntnis entwickelt der Autor neue Ansätze für eine grammatische Behandlung der deutschen Höflichkeitsanrede in syn- und diachroner sowie dialektologischer Hinsicht.
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Mille Tre Verlag Zur Kategorie der Form in neuer Musik
Anbieter: Orellfuessli.ch Preis: 88,90 CHFDie kompositionstechnischen und ästhetischen Diskurse des 20. Jahrhunderts sind von der Musiktheorie kaum aufgegriffen worden. Zwar liegen zahlreiche analytische Untersuchungen über Einzelwerke - oder allenfalls Werkgruppen - vor; Versuche, über diese punktuellen Beobachtungen hinaus nach übergreifenden Strategien zu fragen, sind bislang vergleichsweise selten geblieben. In diesem Buch wird die Kategorie der Form im Kontext neuer Musik mittels ästhetischer, philosophischer und analytischer Perspektiven ins Auge gefasst. Die analytischen Untersuchungen sind auch auf das Herausarbeiten theoretisch abstrahierbarer, übergeordneter Prinzipien der Formbildung ausgerichtet. Entgegen so mancher Behauptung der jüngeren Vergangenheit steht hinter dieser Abhandlung die Überzeugung, dass - trotz aller Erschütterungen des Werk- und Formbegriffs - auch am Beginn des 21. Jahrhunderts die Kategorie der Form keineswegs obsolet ist.
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GRIN Lexikalische Kategorien: Interjektionen und Onomatopoetika
Anbieter: Orellfuessli.ch Preis: 2,69 CHF (+0,35 CHF)Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Didaktik - Deutsch - Grammatik, Stil, Arbeitstechnik, Note: 1,3, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Germanistisches Institut), Veranstaltung: Einführung in die Analyse der deutschen Gegenwartssprache, Sprache: Deutsch, Abstract: Interjektionen werden in der deutschen Sprache nahezu ununterbrochen genutzt. Ihre Funktion ist es, die Gesprächspartner zu lenken und sich so gegenseitig durch eine Unterhaltung zu leiten. Die Interjektionen sind hierbei für eine gegenseitige Kooperation notwendig und sorgen für Optimierung des Gesprächs. In den meisten Fällen sind Interjektionen den einzelnen Aussagen vorgeschaltet, jedoch gibt es auch Interjektionen, die eine Nachschaltung erlauben. Ausserdem sind viele der unterschiedlichen Interjektionen untereinander und mit unflektierbaren Ausdrücken kombinierbar.
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De Gruyter Die Verbalkategorien des Deutschen
Anbieter: Orellfuessli.ch Preis: 181,00 CHFDie Reihe Studia Linguistica Germanica (SLG), 1968 von Ludwig Erich Schmitt und Stefan Sonderegger begründet, ist ein renommiertes Publikationsorgan der germanistischen Linguistik. Die Reihe verfolgt das Ziel, mit dem Schwerpunkt auf sprach- und wissenschaftshistorischen Fragestellungen die gesamte Bandbreite des Faches zu repräsentieren. Dazu zählen u. a. Arbeiten zur historischen Grammatik und Semantik des Deutschen, zum Verhältnis von Sprache und Kultur, zur Geschichte der Sprachtheorie, zur Dialektologie, Lexikologie/Lexikographie, Textlinguistik und zur Einbettung des Deutschen in den europäischen Sprachkontext.
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Meiner, F Kategorien. Hermeneutik oder vom sprachlichen Ausdruck (De interpretatione)
Anbieter: Orellfuessli.ch Preis: 6,99 CHFDie kleinen Aristotelischen Schriften »Categoriae« und »De interpretatione« bildeten in der von Boethius erstellten versio Latina zusammen mit der »Isagoge« des Porphyrios, die diesem Band darum ebenfalls beigeben ist, die später so genannte »Logica vetus«, die bis ins 12. Jahrhundert kanonische und meistverbreitete Textsammlung zur Einleitung in die Philosophie überhaupt. Von zentraler Bedeutung für die Ausformung und Entwicklung der Logik und Metaphysik im abendländischen Denken war vor allem die von Platons Ideenlehre abweichende Begründung der Kategorienlehre, zu der Aristoteles infolge seiner Grundüberzeugung von der Mannigfaltigkeit des Seienden gelangte. Damit entwickelt Aristoteles erstmals eine Lehre von den Begriffen als Ausdrucksformen differenzierter Bedeutungen und gibt dann mit der Tafel der 10 Kategorien eine ontologische Einteilung der verschiedenen Bedeutungen, unter denen sachliche Ausagen über einzelne Dinge getroffen werden können. Die Frage nach dem Sein der Dinge stellt sich für Aristoteles nicht mehr unter dem Platonischen Aspekt der Teilhabe an der Idee sondern im Horizont der Reflexion auf die Sprache. Dieser Ansatz wird fortgeführt in der »Hermeneutik« (De interpretatione), einer Untersuchung über die Regeln der Bildung von Sätzen und der Verknüpfung von Sätzen zu Urteilen. Neben den griechisch-deutsch wiedergegebenen beiden Texten von Aristoteles sind die »Isagoge« des Porphyrius sowie die erstmals ins Deutsche übertragenen »Divisiones« (Pseudo-Aristoteles) und »Definitiones« (Pseudo-Platon) ergänzend, aber nur in deutscher Übersetzung in den Band aufgenommen, um den Hintergrund aufzuzeigen, vor dem die Bedeutung der »Logica vetus« zu sehen ist.
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No categories / vol.1
Anbieter: Fr.fnac.ch Preis: 28,90 CHFA Ubiquity compilation
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GRIN Die Entstehung der Kategorien in Anlehnung an die ¿Kritik der reinen Vernunft¿ von Immanuel Kant
Anbieter: Orellfuessli.ch Preis: 2,69 CHF (+0,35 CHF)Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts, Note: 1,0, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Institut für Philosophie), Sprache: Deutsch, Abstract: ¿1. Was können wir wissen? 2. Was sollen wir tun? 3. Was dürfen wir hoffen?¿ Kaum ein anderes Programm vermochte es bisher, die Gemüter so anhaltend und nachhaltig zu beschäftigen, wie das Kantische Oeuvre. In diesem Satz steckt gewissermassen der ganze Anspruch seiner Philosophie, eine Philosophie die es sich zur Aufgabe macht, das ganze Phänomen ¿Mensch¿ in all seinen Grundlagen und Grenzen zu fassen. Der Boden dieses gewaltigen Vorhabens bildet seine Erkenntnistheorie, welche im ersten seiner drei Hauptwerke ausgebreitet vor uns liegt, nämlich in der ¿Kritik der reinen Vernunft¿ (im Folgenden mit K.d.r.V. abgekürzt). Einige Passagen daraus sind Ausgangspunkt und Gegenstand dieser Arbeit. Mit dem Vormarsch der Hirnphysiologie ist der Schlussstrich unter philosophische Überlegungen noch lange nicht gezogen, im Gegenteil, gerade sie gibt Anlass die Kantischen Gedanken noch einmal näher zu beleuchten. Oft stellt sich dabei heraus, dass die Richtigkeit der Annahmen Kants nun mit naturwissenschaftlichen Mitteln bewiesen werden. Aber das ist ein anderes Thema, welches in dieser Arbeit nicht näher verfolgt wird. Sie handelt vielmehr von einem Problem, das auch die Hirnphysiologie in absehbarer Zeit nicht wird lösen können. Und zwar soll auf eine Lücke im Kantischen Denken aufmerksam gemacht werden, ohne ihm vorzuwerfen, etwas übersehen zu haben. Es geht hier um ein grundsätzliches Problem, das die prinzipielle Richtigkeit seines Denkens überhaupt nicht in Frage stellt, sondern eher eine wichtige Voraussetzung betrifft, die bis heute nicht ausreichend er- bzw. geklärt ist. Wie Begriffe überhaupt, also Begriffe die einen konkreten Gegenstand bezeichnen, zustande kommen haben Peirce und nach ihm Eco auch schon gefragt, und haben durch ihre Arbeit zur Präzisierung der Kantischen Überlegungen beigetragen. Wie steht es jedoch mit den Kategorien? Wie kommen wir dazu? Was hier nicht geschieht, ist eine Nacherzählung dessen, was in besagter Kritik steht, sondern nur soviel, wie zum Aufweis dieser Frage, die in enger Verbindung mit den Kerngedanken Kants zu stehen scheint, nötig ist. Der erste Teil dieser Arbeit enthält demnach eine Skizzierung der zentralen Gedanken der Systematik der ¿Kritik der reinen Vernunft¿, vor allem aber der Teile bis einschliesslich der ¿Transzendentalen Deduktion¿ . ¿Soviel wie nötig¿, nicht ¿soviel wie möglich¿ wird die Massgabe der Herangehensweise dieses Textes sein.
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No categories / vol.2
Anbieter: Fr.fnac.ch Preis: 28,90 CHFA Ubiquity compilation
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Westfaelisches Dampfboot Dimensionen der Kategorie Geschlecht: Der Fall Männlichkeit
Anbieter: Orellfuessli.ch Preis: 3,79 CHFSeit gut zwanzig Jahren entwickelt sich, ausgehend vom angelsächsischen Raum, eine sozialwissenschaftliche Thematisierung von Männlichkeit und männlichen Lebenslagen. Der vorliegende Band rekapituliert diese Entwicklung unter besonderer Berücksichtigung einschlägiger Debatten in der Sektion Frauenforschung der Deutschen Gesellschaft für Soziologie und beleuchtet aktuelle Theorieansätze und Forschungsfelder einer Soziologie der Männlichkeit: Sozialisation, Arbeit, Familie, Vaterschaft, wohlfahrtsstaatliche Geschlechterpolitik, Gesundheit, Körper, Sexualität, Migration, homosoziales Begehren, Gewalt, Militär.
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Catégorie Reine
Anbieter: Fr.fnac.ch Preis: 17,90 CHF (+5,00 CHF)Catégorie Reine - CD album - Musique CD, Vinyl : tous les albums pop, rock, variété, rap, R'n'B, classique, jazz, metal, electro ...
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